Über uns

Klinik-Clown International e.V.

ist ein gemeinnütziger Verein. Unser Ziel ist es, Freude und Lachen überall dorthin zu bringen, wo Menschen schwach oder krank sind.



Ein Lachen geht um die Welt, von Weitem hört man sie schon, so das Motto der Klinik-Clowns, die wie sie selbst sagen, auf einer "Lach-Mission" rund um den Globus unterwegs sind.


 

Klinik-Clowns bringen Freude

Freude bringen die Klinik-Clowns ins Eli...
Freude bringen die Klinik-Clowns ins Eli...
Die Hauptaufgabe der Klinik-Clowns ist, den Alltag Krankenhaus für große und kleine Patienten, Besucher, Angehörige und Mitarbeiter etwas bunter zu machen und die seelische Gesundheit durch Spaß und Humor wieder herzustellen.  Der Clown ist im Prinzip für alle Altersstufen, vom Kleinkind bis zum Senior, einsetzbar. Dabei gibt es für jede Altersstufe ein spezielles Clown-Spiel, das mit viel Improvisation an jede Situation angepasst wird. Bekannt sind die Klinik-Clowns in der  Region durch ihre Einsätze im St. Elisabethen Krankenhaus in Lörrach.  Hier geht es lustig zu und bunt her. Initiatorin der Klinik-Clowns ist Monika Meyer aus Kandern, die jede Woche im "Eli" anzutreffen ist, Ursprünglich ist sie gelernte Grundschullehrerin und Erzieherin, war jedoch als Flugbegleiterin der Lufthansa in der gesamten Welt unterwegs und sah in dieser Funktion viel Leid in verschiedenen  Ländern.  Dies war die Initialzündung, sich für soziale Zwecke, zunächst in Rumänien, dann in Togo zu engagieren. Durch die Arbeit mit Kindern entstand auch die Idee. sich als Clowns zu verkleiden.  Begleitet wird sie oft von ihrem Mann, der sich zuvor schon für wohltätige Zwecke einsetzte. Im Verein arbeiten zur Zeit drei bis vier  mi einsetzte. Im Verein arbeiten zur Zeit drei bis vier Aktive mit, die auch als Clowns unterwegs sind. Neben den einschneidenden Einblicken, die Monika Meyer als Flugbegleiterin erlebte, sind Idealismus und christliches Gedankengut Motor ihrer Initiative. "Gerade meine Reisen haben mir die Augen zu zwei verschiedenen Welten geöffnet, der Ausblick von einem Nobelhotel in Brasilien auf das Armenviertel hat mich geprägt", so Meyer. Augenblicklich engagiert sie sich für die Bildung, Erziehung und medizinische Grundversorgung in einem westafrikanischen Waisenhaus in Sotobua im Zentrum Togos.

Aktuell hat sie ein konkretes Projekt vor Augen, sie sammelt für das Nachhilfezentrum in Lome, der Hauptstadt Togos. Dies soll für ein Fahrzeug benutzt werden, mit dem die Kinder zur und von der Schule transportiert werden können.
Für Kinder in West-Afrika ist es immer noch ein Privileg, zur Schule gehen zu dürfen, eine Hoffnung auf eine bessere Zukunft.


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Unsere langjährige Clownkollegin Irma Walter ist nun in Rumänien tätig, wo sie in einem Romadorf kleine Hilfsprojekte durchführt.